Wir
Zukunft spüren wir auch in den Bewegungen innerhalb unserer kleinen Gemeinschaft. Els hat Halle verlassen und unterstützt nun unsere Kleinen Schwestern im Libanon. Nach einigen Monaten zu dritt sind wir jetzt aber wieder „vollzählig“: Teresa-Johanna ist nach ihrem ersten Noviziatsjahr in Belgien nach Deutschland zurückgekehrt und seit Ende August bei uns.
Der Alltag fordert uns heraus. Drei von uns vier Kleinen Schwestern arbeiten im Schichtdienst: Ulrike, aus Dresden stammend, ist seit vielen Jahren Pflegehilfskraft in einem benachbarten Pflegeheim. Myriam ist in einem Krankenhaus an der Rezeption angestellt; „nebenbei“ betreut sie unsere Homepage und kümmert sich um Übersetzungsarbeiten für die Gemeinschaft. Teresa-Johanna hat eine Stelle als Küchenhilfe finden können.
Oft wünschen wir uns mehr Zeit – Zeit für unser Gemeinschaftsleben, das gemeinsame Gebet und den Austausch untereinander… Aber wir wollen darauf vertrauen, dass Gott durch unseren Alltag hindurch zu uns spricht und dass Er sich uns an diesem Ort wünscht. Wir wollen nicht aufhören, nach Gott zu suchen, mit ganzem Herzen nach ihm zu fragen, wissend, dass Er es ist, der uns stets entgegenkommt und uns eine „frohe Zukunft“ verheißt.
